Prof. Tobolski auf dem internationalen Sportärztekongress in Seefeld

Am Mittwoch, den 15. Februar 2017 referierte Prof. Dr. Oliver Tobolski auf dem 31. Deutsch-Österreichisch-Schweizer Kongress für Sporttraumatologie in Seefeld/Tirol, Österreich.
Der Kongress gilt, seit nun mehr als 30 Jahren, als die traditionell größte sportmedizinische Winterweiterbildungsveranstaltung der deutschen und österreichischen Ärztekammer.
In diesem Jahr steht der Kongress unter dem Thema „Orthopädische Aspekte im Sport“.
In sportpraxisorientierten Seminaren und Workshops erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die moderne Sportmedizin. Durch die Expertise der TOP-Referenten wird Sport und Sportmedizin auf höchstem Niveau präsentiert.

Sportmediziner appelliert: „Nicht mehr, sondern weniger operieren!“

Wie vermeidet man Operationen? Indem man sich erst gar nicht verletzt. Dazu gehören ein gesunder Körper, eine positive Lebenseinstellung und: Bewegung. Genau das ist das Credo des Kölner Sportmediziners Prof. Dr. Oliver Tobolski: Bewegung ist Leben, und Leben ist Bewegung. Um weniger operieren zu müssen, (be)handelt er verstärkt im Vorfeld. Und hat seine sportmedizinische Praxis genau dafür enorm ausgebaut.

Muskelbiopsie im Rahmen einer Promotionsarbeit

Dr. Peter Buchholz, Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, führte im Auftrag der Deutschen Sporthochschule Köln zum wiederholten Male eine Muskelbiopsie im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie durch. Diese bildet die Grundlage der sportwissenschaftlichen Dissertationsarbeit von Herrn Thrasyvoulos Papadopoulos, der an der DSHS im Fach Sportwissenschaften promoviert. Betreuer dieser Promotionsarbeit ist Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch, Leiter des Institutes für Kreislaufforschung und Sportmedizin und der Abteilung für molekulare und zelluläre Sportmedizin.