FOCUS-GESUNDHEIT EMPFIEHLT OLIVER TOBOLSKI ALS SPORTMEDIZINER

Was macht einen guten Arzt aus? Wird er von Kollegen empfohlen, welche Berufserfahrung zeichnet ihn aus? Fragestellungen, die in eine Auswertung der Hamburger Stiftung Gesundheit einfließen, auf deren Basis FOCUS-GESUNDHEIT Ärzten diverse Empfehlungssiegel ausstellt. Prof. Dr. Oliver Tobolski hat nun das FOCUS-Empfehlungssiegel „Sportmediziner“ im Landkreis „Köln“ erhalten.

Das Empfehlungssiegel gibt Patienten seit 2013 Hilfestellung bei der Wahl eines Facharztes in Wohnungsnähe. Für insgesamt etwa 20.000 niedergelassene Ärzte wurde erstmalig eine solche Empfehlung ausgesprochen, wobei Informationen zu 240.000 niedergelassenen Ärzten in ganz Deutschland herangezogen werden.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung“, sagt Oliver Tobolski.“Es zeigt“, so Tobolski, „dass unsere Praxis über herausragende Mediziner verfügt und wir geben unser Wissen natürlich sehr gern an unsere Patienten weiter.“

Das Siegel zeichnet die in dem Landkreis ihrer Niederlassung empfehlenswerten Fachärzte aus. Dabei berücksichtigen die Hamburger Stiftung Gesundheit und FOCUS-GESUNDHEIT mehrere medizinische, patienten- und serviceorientierte Faktoren. Zum Beispiel eben, ob ein Arzt auch von Kollegen empfohlen wird und welche Berufserfahrung er hat. Daneben fließen Patientenzufriedenheit, Barrierefreiheit der Praxis und weitere Kriterien ein. Die Empfehlung beruht auf einer Gesamtzahl von mehr als 200.000 Ärzten und Zahnärzten.

 

Kollegenempfehlung oder Peergroup-Score

Der Peergroup-Score wird zyklisch innerhalb der Ärzteschaft in ganz Deutschland erhoben. In der jährlich stattfindenden Befragung geben die Ärzte an, zu welchen ihrer Kollegen sie selbst im Bedarfsfall gehen würden und welche Kollegen sie in der interdisziplinären Zusammenarbeit von ihrer Kompetenz überzeugt haben.

Zu den Kriterien gehört auch der Bereich Vortragstätigkeit ­– hier werden Vorträge auf wissenschaftlich-medizinischen Tagungen oder Kongressen recherchiert und fließen in die Empfehlung ein. Zudem werden die praktischen Aspekte zur Praxis, die für Patienten Bedeutung haben, bewertet – das sind zum Beispiel kommunikative Aspekte wie das Vorhandensein einer Homepage oder das Angebot den Patienten auch zu Hause zu untersuchen. Berücksichtigt wird ferner, ob der Arzt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist oder über Parkplätze verfügt.

Wichtiger Bestandteil ist die Patientenzufriedenheit, die mittels Patientenbewertungen erhoben wird. Dazu wurde ein Fragebogen in Kooperation mit der Universität Kiel entwickelt. Er umfasst die Kategorien Organisation und Service, Erscheinungsbild, Personal, Arzt/Ärztin sowie die Frage, ob die Praxis weiterempfohlen wird.

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