Das Verfahren der Stoßwellentherapie wurde in der chirurgischen Orthopädie von den Urologen übernommen, die mit diesem Verfahren seit längerer Zeit Nierensteine behandelt haben. In der Orthopädie werden diese hochenergetischen Druckwellen seit 1989 zur Behandlung von verzögert heilenden Knochenbrüchen und mit geringerer Energie bei Sehnenansatzbeschwerden (z.B. Tennisellenbogen, Fersensporn, Kalkschulter, Achillessehnenschmerzen) angewendet. Es wird hierbei ein Tiefenreiz im Gewebe gesetzt, welcher die Durchblutung fördert und die Selbstheilungskräfte anregt, so dass auch lange bestehende Beschwerden nachhaltig verbessert werden können.

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Mögliche Anwendungen

  • Tennis- / Golferellenbogen
  • Achillessehnenschmerzen
  • Fersensporn
  • Läuferknie
  • Sehnenreizungen
  • Triggerpunktbehandlung der Wirbelsäule
  • Knochenödem
  • Verzögerte Knochenbruchheilung