Ist Bewegung ohne Schmerzen erlernbar?

Bewegung als Universalmedizin, ein alter Hut? Doch trotzdem eine aktuelle Studie nach der anderen immer wieder den enormen Wert von Bewegung belegt, stehen wir in Deutschland häufig wie der berühmte Ochs vorm Berg: Bewegen wir uns denn richtig? Wie sieht sinnvolles Sporttraining aus? Wie schützen sich ‚normale’, aber gerade auch Leistungssportler am besten vor Verletzungen? Und wie können auch Nicht-Sportler ihre Lebensqualität erhöhen? Themen, welche die moderne Medizin längst aufgreift, ganz fokussiert nun auch in einem Zentrum für Bewegungsanalyse in Köln.

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Actovegin – neue Therapieform bei SPORTHOMEDIC

SPORTHOMEDIC bietet seit diesem Jahr eine neue Therapie mit „Actovegin“ an – eine hochwirksame biologische Substanz, die auch vom Mannschaftsarzt des FC Bayern München Dr. Müller-Wohlfahrt seit vielen Jahren zur Behandlung von Muskel- und Sehnenverletzungen herangezogen wird.
Im Interview mit Marco Sieger (Facharzt für Orthopädie) erhalten sie weiterführende Informationen zu dem Medikament und seiner Wirkung, den Indikationen sowie zu dem Ablauf der Behandlung.

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Rückblick Workshop „Return to Sports“

Vergangenen Mittwoch hatten Physiotherapeuten aus dem Raum Köln-Bonn die Möglichkeit, an einem Workshop zum Thema „Return to Sports“ bei Sporthomotion teilzunehmen.
Zunächst vermittelte Prof. Dr. Tobolski in seinem Fachvortrag einen ersten Einblick in die Thematik und die Möglichkeiten, die das Kölner Zentrum für Bewegungsanalyse zu bieten hat.
In einem anschließenden Rundgang durch das Bewegungsanalyselabor lernten die Teilnehmer in Kleingruppen die verschiedenen Messtechniken von Sporthomotion kennen.

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Muskelbiopsie im Rahmen einer Promotionsarbeit

Dr. Peter Buchholz, Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, führte im Auftrag der Deutschen Sporthochschule Köln zum wiederholten Male eine Muskelbiopsie im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie durch. Diese bildet die Grundlage der sportwissenschaftlichen Dissertationsarbeit von Herrn Thrasyvoulos Papadopoulos, der an der DSHS im Fach Sportwissenschaften promoviert. Betreuer dieser Promotionsarbeit ist Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch, Leiter des Institutes für Kreislaufforschung und Sportmedizin und der Abteilung für molekulare und zelluläre Sportmedizin.

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Sportmediziner appelliert: „Nicht mehr, sondern weniger operieren!“

Wie vermeidet man Operationen? Indem man sich erst gar nicht verletzt. Dazu gehören ein gesunder Körper, eine positive Lebenseinstellung und: Bewegung. Genau das ist das Credo des Kölner Sportmediziners Prof. Dr. Oliver Tobolski: Bewegung ist Leben, und Leben ist Bewegung. Um weniger operieren zu müssen, (be)handelt er verstärkt im Vorfeld. Und hat seine sportmedizinische Praxis genau dafür enorm ausgebaut.

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Prof. Tobolski auf dem internationalen Sportärztekongress in Seefeld

Am Mittwoch, den 15. Februar 2017 referierte Prof. Dr. Oliver Tobolski auf dem 31. Deutsch-Österreichisch-Schweizer Kongress für Sporttraumatologie in Seefeld/Tirol, Österreich.
Der Kongress gilt, seit nun mehr als 30 Jahren, als die traditionell größte sportmedizinische Winterweiterbildungsveranstaltung der deutschen und österreichischen Ärztekammer.
In diesem Jahr steht der Kongress unter dem Thema „Orthopädische Aspekte im Sport“.
In sportpraxisorientierten Seminaren und Workshops erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die moderne Sportmedizin. Durch die Expertise der TOP-Referenten wird Sport und Sportmedizin auf höchstem Niveau präsentiert.

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