Krafttraining: Regeln und Methoden, die Sportler kennen sollten

Was müssen gerade Sportler bei einem sinnvollen Krafttraining beachten? Darüber informiert Prof. Dr. Oliver Tobolski in Deutschlands größtem Arztempfehlungsportal jameda. Im Fokus stehen die Fragen wie man seine Beweglichkeit selbst trainieren kann und ob das systematische Auftrainieren von Muskelgruppen sinnvoll ist. Es gibt aber auch Antworten zu dem kritischen Thema Anabolika im Sport.

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Leistungsoptimierung ohne Chemie

Immer mehr Sportler gehen auch ohne Schmerzen zu Orthopäden. Prof. Dr. Oliver Tobolski unterstützt diesen Trend, denn: „Durch verbesserte Trainingsmaßnahmen und die Anpassung des Trainingsplans an den eigenen Stoffwechsel kann ich zum einen Leistung optimieren; zum anderen, was noch viel wichtiger ist, auch das Verletzungsrisiko reduzieren.“ Für ihn als Sportmediziner ist das Thema Leistungsoptimierung ohne Chemie DAS Thema der Zukunft. Die Gründe dafür erläutert er im Interview mit Sporthonews.

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Marco Sieger im Interview zum Thema „Rückenschmerzen“

Rückenbeschwerden zählen zu den häufigsten und kostenintensivsten Krankheiten in Deutschland. Rund zwei Drittel der Bevölkerung sind betroffen von der „Volkskrankheit Rückenschmerzen“.
Dabei sind die Ursachen vielfältig – ein inaktiver Lebensstil, geprägt von Bewegungsmangel und Langzeitsitzen kann die Beschwerden genauso hervorrufen wie Übergewicht oder psychische Belastungen.
Rückenschmerzen können plötzlich auftreten und von alleine wieder verschwinden.

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Muskelbiopsie im Rahmen einer Promotionsarbeit

Dr. Peter Buchholz, Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, führte im Auftrag der Deutschen Sporthochschule Köln zum wiederholten Male eine Muskelbiopsie im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie durch. Diese bildet die Grundlage der sportwissenschaftlichen Dissertationsarbeit von Herrn Thrasyvoulos Papadopoulos, der an der DSHS im Fach Sportwissenschaften promoviert. Betreuer dieser Promotionsarbeit ist Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch, Leiter des Institutes für Kreislaufforschung und Sportmedizin und der Abteilung für molekulare und zelluläre Sportmedizin.

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Oscar Otte bei SPORTHOMOTION

Den Sportler durch Diagnostik besser zu machen – das ist die grundlegende Idee von Prof. Dr. Oliver Tobolski. Daher hat der Leiter der sportorthopädischen Praxisklinik SPORTHOMEDIC im letzten Jahr eine weitere Abteilung eröffnet: SPORTHOMOTION – Zentrum für Bewegungsanalyse.
„Wir bewegen Sportler“ – so auch Oscar Otte, der sich regelmäßig in Behandlung bei Prof. Tobolski und zur Vermessungen bei SPORTHOMOTION befindet.

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Prof. Tobolski als Referent im BZfAR

In der vergangenen Woche hielt Prof. Tobolski einen Vortrag im Bonner Zentrum für Ambulante Rehabilitation – Andreas Stommel „BZfAR“ in Bonn. Thema war „Kreuzbandchirurgie“ und Messmethoden bei Sporthomotion hinsichtlich „Return to Sports“.
Sporthomotion wird in enger Absprache mit den weiterbehandelnden physiotherapeutischen Kollegen genutzt, um die Belastungsfähigkeit und Leistungsfähigkeit des verletzten Sportlers optimal steuern zu können.

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