Sifu Salih Avci ist Gründer, Leiter und Cheftrainer der WTEO – Selbstverteidigungsschule für Kampfkunst, Körperbewusstsein und Sicherheitstraining.

Als Trainer für die chinesische Kampfkunst WingTsun und für die philippinische Stock- und Waffenkunst Escrima gründete er 1997 seine erste Kampfkunstschule. Beide Kampfkünste ermöglichen eine wirkungsvolle und funktionale Selbstverteidigung für Männer und Frauen. Dabei wird das WingTsun größtenteils ohne den Einsatz von Waffen durchgeführt, wohingegen das Escrima einen Waffenkampf darstellt, bei der zum einen die Verteidigung gegen, aber auch der Umgang mit verschiedensten Waffenarten trainiert wird.

Auf Grund seiner außergewöhnlichen Begabung und seiner herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Kampfkunst wurde er 1989 zum Sifu ernannt. Dieser Ehren-Titel bedeutet übersetzt „väterlicher Lehrer“ und beinhaltet eine große Verantwortung gegenüber den Schülern. Mittlerweile unterrichtet er das Avci WingTsun und Avci Escrima an rund 100 nationalen und internationalen Schulen als Sifu und oberster Ausbilder. Sein Ziel ist es, den Schülern die praktische Anwendung der verschiedenen Techniken zu vermitteln, um sich selbst verteidigen und letztlich Gewalttäter entwaffnen und ergreifen zu können.
Aus diesem Grund vertrauen zahlreiche Sicherheitsorganisationen auf seine Fähigkeiten auf dem Gebiet der Sicherungs- und Eingriffstechnik. Seit nun mehr als 15 Jahren unterrichtet er die SEK des Landes NRW und des Bundes und trainiert inzwischen Polizeieinheiten auf der ganzen Welt. Seit 2013 ist er unter anderem als Trainer verschiedener Spezialeinheiten der USA tätig.

Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund, ist es für Prof. Tobolski eine große Ehre, diesen Meister seiner Kunst in der sportmedizinischen Betreuung von SPORTHOMEDIC zu wissen. Im Laufe der Jahre konnte der Sportmediziner zahlreiche Erfahrungen im Umgang und in der Behandlung von Leistungssportlern sammeln, sodass immer mehr Sportler den Rat des Experten suchen. Dabei reicht sein Spektrum von der Prävention, über die konservative und operative Therapie bis hin zu rehabilitativen Maßnahmen mit dem Ziel, Verletzungen vorzubeugen bzw. dem Sportler einen schnellstmöglichen Wiedereinstieg in seine Sportart – Return to Sports – zu ermöglichen.