Die sportorthopädische Praxisklinik SPORTHOMEDIC ist bereits langjähriger Kooperationspartner des Olympiastützpunktes Rheinlandes. Für Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, Ärztlicher Direktor, Gründer und Inhaber der Praxis, ist die Betreuung der Hochleistungssportler ein besonderes Anliegen. Aus dieser Intention heraus wurde das Engagement beim OSP erweitert – SPORTHOMEDIC wird das erste Offizielle Medizinzentrum.

Was steht hinter dieser Partnerschaft?

Der Fokus des Sportmediziners liegt ganz klar auf dem Hochleistungssport.
„Mein Ziel ist es, den kranken Sportler schnell wieder fit zu machen und – noch viel wichtiger – den gesunden Sportler durch sinnvolle sportmedizinische Beratung gar nicht erst krank werden zu lassen und auch besser zu machen. So möchte ich den Sportler dabei unterstützen seine Ziele zu erreichen.“

Die Absicht eines Arztes, der Sportmedizin aus Leidenschaft betreibt. Denn Prof. Tobolski ist nicht nur Mediziner, sondern auch selber begeisterter Sportler.

„Der sportliche Erfolg war immer ein Traum – einmal bei Olympia auf dem Treppchen stehen und die Medaille während der Hymne in der Hand halten. Eine Vorstellung, die mir bis heute eine Gänsehaut bereitet, obwohl dieser Traum wohl unerfüllt bleiben wird.
Umso schöner ist es für mich, als Partner des Olympiastützpunktes ein Teil der olympischen Familie zu sein. Die Unterstützung des Spitzensports hat einen hohen Stellenwert, weit entfernt von jeglicher finanzieller Vorstellung. Vielmehr ist es ein persönliches Anliegen.“

Der Experte für Sportmedizin bewundert all jene Sportler, die so vieles aufgeben, um ihren Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen zu realisieren.

„‘Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum‘. Ein Zitat, mit dem sich leistungsorientierten Sportler identifizieren können. Dabei vermitteln sie Fairness, Teamgeist, Leistungswillen und Disziplin als bedeutsame Werte und haben eine Vorbildfunktion in der Gesellschaft. So kann auch der Normalsportler vom Leistungssportler lernen, indem er diese Werte und den olympischen Gedanken in seinen Alltag integriert. Das verdient höchste Anerkennung und eine besondere Form der Unterstützung.“

Wie sieht diese Unterstützung aus?

„Auf ihrem Weg nach Tokyo erhalten die Sportler eine sportmedizinische Betreuung auf höchstem Niveau. Akutfälle werden sofort behandelt – ohne jegliche Wartezeit – von Behandlern, die sich in den Sportler hineinversetzen können. Dabei erfolgt die Betreuung nach keinem standardisierten Schema, sondern speziell zugeschnitten auf den jeweiligen Sportler, ganz im Sinne einer individualisierten Sportmedizin.
Damit ist SPORTHOMEDIC Teil der olympischen Familie im Rheinland und das macht mich stolz und motiviert mich bei meiner täglichen Arbeit“.