Wie vermeidet man Operationen? Indem man sich erst gar nicht verletzt. Dazu gehören ein gesunder Körper, eine positive Lebenseinstellung und: Bewegung. Genau das ist das Credo des Kölner Sportmediziners Prof. Dr. Oliver Tobolski: Bewegung ist Leben, und Leben ist Bewegung. Um weniger operieren zu müssen, (be)handelt er verstärkt im Vorfeld. Und hat seine sportmedizinische Praxis genau dafür enorm ausgebaut.

Patienten, die sich in der Praxis des Kölner Sportorthopäden (SPORTHOMEDIC) behandeln lassen, finden ein umfassendes und integriertes Kompetenzspektrum vor, das auf neuesten Erkenntnissen der Sportmedizin basiert. Hier arbeiten neun Ärzte und ihr Team daran, die Leistung ihrer Patienten nachhaltig zu fördern, sportliche Leistung erkennbar zu steigern und – bei Verletzungen – schnell und sinnvoll zu rehabilitieren. Möglich wird das durch eine durchgängig persönliche Betreuung; erfahrene Ansprechpartner sichern individuelle Zielsetzungen wirksam ab. Mit dem Ziel, das der Sportmediziner so verdeutlicht:

„Ich behaupte, dass durchschnittlich 15 % der operierten Knie- und Hüftprothesen, die jährlich implantiert werden, vermeidbar sind.“

Bewegung war schon immer eins der bevorzugten Themen von Prof. Dr. Oliver Tobolski. Dass daraus ein eigenes Zentrum für Bewegungsanalyse (SPORTHOMOTION) wurde, ist stringent.

Ohne jegliche Strahlenbelastung

Neu an der Herangehensweise ist in erster Linie, durch umfassende Bewegungsanaly-sen Kraft und Bewegung zu visualisieren – und das ohne jegliche Strahlenbelastung sowie möglichst präventiv. Immer geht es darum, Verletzungen zu verhindern. Entstehen diese doch, werden Patienten inhouse behandelt; an EINEM Ort und ohne neue, externe Ansprechpartner; mit dem Ziel, den alten oder einen besseren Aktivitätsgrad zu erreichen. Ein für den Sportmediziner wichtiger Punkt:

„Die Beratung und eine gegebenenfalls notwendige Therapie bleiben in einer, in der Regel meiner Hand. Netzwerkpartner berichten immer nur an mich. Wir behandeln Patienten als Kunden – keiner hat heutzutage Zeit von einem zum anderen Ansprechpartner zu laufen. So werden auch Informationslücken durch Übertragungsfehler vermieden. Alles bleibt in meiner Praxis.“

Das Betätigungsfeld von Oliver Tobolski, der auch als Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement lehrt, ist groß: Die Bewegungsanalyse erreicht sowohl Kinder (Haltungsanomalien, Skoliose) als auch ausgewachsene Sportler (Leistungsverbesserung durch Bewegungsperfektion), akut Erkrankte (Prothesenimplantation, Gangschule, neurologisch, z.B. nach Schlaganfall) wie Patienten mit bewegungslimitierenden Erkrankungen (z.B. Arthrose).

Keine Operation durch richtige Bewegung

Als Pluspunkt seiner sportmedizinischen Leistungen sieht Tobolski: Die Expertise, die er und sein Team im Bereich des Leistungssports aufbauen, kommt auch dem Normalsportler zugute:

„Sportler, die ‚nur’ gute Leistung für ihr Wohlbefinden suchen und benötigen, können das bei uns vom Leistungssportler lernen.“