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Kubitaltunnelsyndrom kann zu Taubheitsgefühlen führen

Eine Operation ist oft unumgänglich, um die Beschwerden in den Fingern zu lindern

Wenn der kleine Finger und der Ringfinger schmerzen, kribbeln oder sich sogar taub anfühlen, könnte ein Kubitaltunnelsyndrom vorliegen. Behandelt man dieses nicht, kann die Mittelhandmuskulatur schwinden. In Folge dessen lassen sich die Finger nicht mehr ohne Weiteres spreizen.

Verdickt sich im Laufe der Zeit das Band, das den Ellennerv (Nervus ulnaris) fixiert, kann das sognannte Kubitaltunnelsyndrom entstehen. Dabei kommt es zu Beschwerden am kleinen Finger und am Ringfinger. Die Betroffenen leiden dort dann unter Schmerzen und Gefühlsstörungen: Sie empfinden ein Kribbeln oder sogar Taubheitsgefühle. „Betroffene sollten die Erkrankung keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen“, sagt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln. Denn wird sie nicht behandelt, schwindet im schlimmsten Fall die Mittelhandmuskulatur, die Mittelhand fällt ein und die Finger lassen sich nicht mehr ohne Weiteres spreizen.

Ob tatsächlich das Kubitaltunnelsyndrom vorliegt, kann unter anderem ein Neurologe herausfinden. Dazu nimmt er eine Nervenmessung vor. Das Kubitaltunnelsyndrom können aber auch die Experten der sportorthopädischen Praxisklinik mittels einer Ultraschalluntersuchung feststellen. Ist die Erkrankung diagnostiziert worden, empfiehlt Oliver Tobolski in der Regel eine Operation. Denn konservative Therapien helfen in diesem Fall oft nicht weiter.

Bei der Operation wird das Band durchtrennt, das den Nerv im Bereich der Knochenrinne einklemmt und der Nerv wird freigelegt. Im Anschluss an die Operation bekommen die Patienten für zwei Wochen eine Gipsschiene. Oliver Tobolski weist allerdings darauf hin, dass sie nicht sofort nach der Operation mit einem vollständigen Abklingen der Beschwerden rechnen können. „Bis die Gefühlsstörungen verschwinden, kann es etwas dauern. Das ist auch davon abhängig, wie stark der Nerv vor der Operation bereits vorgeschädigt war“, so Oliver Tobolski.

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Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Nach diesem Leitbild setzen die spezialisierten Fachärzte von Sporthomedic – der sportorthopädischen Praxisklinik im Kölner Süden – ihre gebündelte Kompetenz dafür ein, Menschen mit Sportverletzungen und orthopädischen Erkrankungen schnell wieder zurück in die Bewegung zu bringen. Diagnosen werden auf höchstem wissenschaftlichem Niveau unter Zuhilfenahme schonendster bildgebender Verfahren gestellt und individuelle Therapien für eine zügige Rehabilitation angewandt. Dabei verbindet Sporthomedic Spitzenmedizin mit menschlicher Zuwendung und stellt durch permanente Weiterbildung jederzeit die beste Behandlung sicher. Die angeschlossene Abteilung Sporthomotion ist durch Bewegungsanalyse, individuelle Trainingsberatung sowie Betreuung von Leistungs- und leistungsorientierten Sportlern das Bindeglied zwischen Prävention und Therapie.

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