Fersensporn

Schmerzursache ist nicht der Kalk, sondern entzündetes Gewebe

Fersensporn – ein bekannter Begriff, aber wissen Sie wirklich, was dahintersteckt? Was die Ursache betrifft, geht man davon aus, dass ein Fersensporn entsteht, wenn der Fuß über- oder falsch belastet wird. Dann lagert sich Kalk am Sehnenansatz des Fersenbeins oder auch am Achillessehnenansatz ab, um diesen zu stabilisieren.

Belasten Sie den Fuß weiter stark oder falsch, entzündet sich das benachbarte Sehnen- und Weichteilgewebe. Sie bekommen meist starke, stechende Schmerzen im Bereich der Ferse oder der Fußsohle unter dem Fersenbein – auch, wenn etwas darauf drückt. Dies kann sogar so weit gehen, dass Sie die Ferse überhaupt nicht mehr belasten können und nur bei Ruhe schmerzfrei sind. Typisch ist beim Fersensporn auch ein Anlaufschmerz nach einer Ruhephase also z.B. morgens beim Aufstehen.

Fersensporn mit moderner Diagnostik feststellen

Weil beim Fersensporn nicht der Sporn selbst den Schmerz auslöst, sondern das umliegende entzündete Gewebe und auch die Größe des Sporns keinen Rückschluss auf das Ausmaß Ihrer Beschwerden zulässt, braucht es eine genaue Untersuchung. Per Ultraschall können wir sowohl das entzündete Gewebe erkennen, als auch den knöchernen Sporn. Der Fersensporn kann außerdem auf der Röntgenuntersuchung sichtbar werden. Außerdem prüfen wir mittels Fußdruckmessung, ob tatsächlich eine Fehlbelastung des Fußes der Grund für Ihre Beschwerden ist.

Fersensporn-Behandlung mit Einlagen, Übungen, Stoßwellen und Co.

Auch die Therapie eines Fersensporns setzt beim überreizten Gewebe an und greift dafür auf bewährte Methoden zurück:

  • Druckentlastende und stützende Einlagen
  • Dehnungsübungen zur Entspannung der Sehne
  • Kälteanwendungen
  • Stoßwellentherapie
  • Schmerzhemmende Medikamente bei Bedarf
  • Injektionen und Operationen in ausgesprochen seltenen Fällen

Stimmen Sie doch einfach einen Termin für eine Untersuchung in unserer Praxisklinik ab und lassen Sie sich statt von Schmerzen schon bald wieder von der Freude am Laufen anspornen.

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Christian Hoppe

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Sportorthopädische Praxisklinik Köln

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