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Impingement Hüfte

Erst schleichende Schmerzen dann dauerhafte Einschränkung des Hüftgelenks

Wie so viele orthopädische Beschwerden, entwickelt sich ein Impingement der Hüfte in der Regel schleichend. Es kann sein, dass Sie nur hin und wieder Schmerzen im Hüftgelenk spüren, die häufig in den Oberschenkel und das Gesäß ausstrahlen und stärker werden, wenn Sie die Hüfte belasten wie zum Beispiel beim:

  • Treppensteigen
  • Autofahren
  • Eindrehen des angewinkelten Beins nach innen

Vielleicht haben Sie diese Beschwerden schon an sich selbst bemerkt und festgestellt, dass Sie in diesem Fall eine Schonhaltung einnehmen? Dann sollten Sie untersuchen lassen, ob die Gefahr für ein Impingement der Hüfte besteht, ehe es zu einer Einschränkung der Hüftgelenksfunktion kommt.

CAM-Impingement oder Pincer-Impingement?

Beim Impingementsyndrom der Hüfte wird zwischen zwei Formen unterschieden:

  • CAM-Impingement bei knöchernen Veränderungen des Oberschenkelhalses unterhalb des Hüftkopfes
  • Pincer-Impingement bei knöchernen Veränderungen im Bereich der Gelenkspfanne

Diese knöchernen Veränderungen sind in der Regel die Vorstufe für eine Verschleißerkrankung – auch Arthrose genannt. Oftmals bilden sie sich schon in der Kindheit mit der Entwicklung der Knochen. Intensiver Sport begünstigt sie scheinbar noch.

Für dauerhafte Schmerzfreiheit hilft beim Impingement der Hüfte nur eine Operation

Ob Sie unter einem Impingement der Hüfte leiden, lässt sich durch eine körperliche Untersuchung in Kombination mit einer Röntgenaufnahme des Hüftgelenks herausfinden. Um die Diagnose weiter zu differenzieren, kann zusätzlich ein MRT durchgeführt werden. So lassen sich die Knorpelsituation sowie eventuell begleitende Schäden im Bereich des Labrums besser einschätzen und wir können die richtige Therapie festlegen.

Medikamente und Krankengymnastik können beim Impingement der Hüfte zwar die Beschwerden lindern. Die Ursache der Hüftgelenkschmerzen wird damit aber nicht dauerhaft beseitigt. Hier hilft nur eine Operation, wobei die Arthroskopie-Instrumente inzwischen so weit entwickelt sind, dass die schmerzauslösenden knöchernen Veränderungen komplett arthroskopisch entfernt werden können. Auch begleitende Veränderungen des Gelenksknorpels und der Gelenksinnenhaut werden behandelt.

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Prof. Dr. Oliver Tobolski

Tel. 0221 3980798-0
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