Achillessehnenriss / Achillessehnenreizung

Vorbote ist vor allem bei Sportlern oft eine dauerhafte Überbelastung

Besonders als Sportler unterliegen Sie dem Risiko, sich die Achillessehne zu verletzen – obwohl sie die kräftigste Sehne im ganzen Körper ist.

Wenn Sie durch eine dauerhafte Überlastung, durch die Einnahme bestimmter Antibiotika (Ciprofloxacin) oder durch das Spritzen von Kortison in die Achillessehne bereits unter einer Achillessehnenreizung leiden, kann diese auch schnell zum Achillessehnenriss werden.

Um einen akuten Achillessehnenriss auszulösen, reicht dann schon eine kleine plötzliche Belastung. Es genügt z.B. der Antritt bei sportlicher Belastung oder wenn Sie einfach dem Bus nachlaufen. Sie fühlen einen Peitschenschlag in der Wade, als hätte Ihnen jemand hineingetreten. Und schon können Sie Ihren Fuß nicht mehr belasten.

Ist Ihre Achillessehne schon vorher besonders stark gereizt, kann der Achillessehnenriss aber auch ganz allmählich passieren. Sie verlieren nach und nach Kraft beim Abrollen, ohne, dass es zum oben beschriebenen Peitschenknall kommt.

Achillessehnenriss und Achillessehnenreizung erkennen

Ob eine Achillessehnenreizung oder ein Achillessehnenriss die Ursache für Ihre Beschwerden ist, finden wir in unserer renommierten Praxisklinik zweifelsfrei heraus. So sind besonders beim akuten Riss der Achillessehne ein Bluterguss, Druckschmerz und der Funktionsverlust der Sehne deutliche Anzeichen. Die Stelle, wo die Achillessehne gerissen ist, können wir sogar oft als Delle sehen oder ertasten. Um ganz sicher zu gehen, führen wir außerdem auch ein Ultraschall oder ein MRT durch und schließen durch eine Röntgenaufnahme knöcherne Begleitverletzungen aus.

Konservative oder operative Therapie bei Achillessehnenriss und Achillessehnenreizung

Ist die Achillessehne komplett durchtrennt, werden Sie wohl um eine Operation kaum herumkommen. Das gilt vor allem, wenn Sie sportlich aktiv sind – oder wieder werden wollen.

Eine konservative Therapie, bei der wir Ihren Fuß mit einem Spezialstiefel ruhigstellen und mindestens sechs Wochen durch Unterarmgehstützen entlasten, ist in der Regel nur erfolgversprechend bei:

  • Teilverletzungen
  • Rissen direkt am Muskel-Sehnen-Übergang
  • Rissen, deren Enden noch nicht auseinandergewichen sind

Leiden Sie unter einem Achillessehnenriss, der sich wegen permanenter Achillessehnenreizung schleichend entwickelt, kann es sein, dass die Achillessehne durch andere, parallel verlaufende Sehnen verstärkt werden muss.

Lassen Sie es am besten gar nicht erst so weit kommen, sondern sich frühzeitig untersuchen und behandeln. Damit Sie schnell wieder fit im Alltag, Job und Sport sind.

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Sportorthopädische Praxisklinik Köln

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