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Verstauchung / Bänderriss Sprunggelenk

Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse im Sprunggelenk

Einmal mit dem Fuß unglücklich umgeknickt und schon ist er passiert: der Bänderriss am Sprunggelenk. Was im Volksmund auch als Verstauchung bezeichnet wird, führt – je nach Verletzungsgrad – zu Schwellungen, Blutergüssen und Schmerzen.

Rund 20 Prozent aller Sportverletzungen sind Bandverletzungen des oberen Sprunggelenkes, weil zum Beispiel Fußballer, Basketballer, Volleyballer etc. aus einem Sprung heraus umknicken.

Aber auch Frauen, die Schuhe mit hohen Absätzen tragen, knicken um und verstauchen sich den Fuß bzw. ziehen sich einen Bänderriss am Sprunggelenk zu.

Einfache Verstauchung oder Bänderriss am Sprunggelenk?

Jedes Umknicken Ihres Fußes strapaziert die Bänder, mit denen es stabilisiert wird. Je nachdem wieviel Kraft dabei auf die Bänder einwirkt, kann eine Bänderdehnung, der Riss eines oder mehrerer Bänder bis hin zu knöchernen Bandausrissen und Knochenbrüchen die Folge sein.

Deshalb müssen wir herausfinden, wo der Schmerz sitzt, die Schwellung prüfen und gegebenenfalls Blutergüsse ermitteln. Ob Sie sich eine leichte Verstauchung oder einen Bänderriss am Sprunggelenk einhandelt haben, können wir auch feststellen, indem wir die Beweglichkeit und Bandstabilität im Seitenvergleich untersuchen.

Wie stabil oder instabil Ihre Sprunggelenkbänder sind, sehen wir z.B. auch über den Ultraschall, der die Außenbänder besonders gut zeigt. Besteht der Verdacht, dass Sie sich die Syndesmose – eine Querbandverbindung zwischen Schienbein und Außenknöchel – verletzt haben, sehen wir uns das im MRT an. Mit einer Röntgenaufnahme können wir zudem knöcherne Begleitverletzungen erkennen.

Verstauchung und Bänderriss am Sprunggelenk erst kühlen und dann individuell behandeln

Unmittelbar nach dem Unfall gilt die sogenannte PECH-Regel: Pause, Eis, Compression, Hochlagerung. Anschließend können nicht-steroidale Antirheumatika wie Ibuprofen oder Diclofenac, eine Entlastung oder die Lasertherapie zum Abschwellen Ihres Sprunggelenks beitragen. Je nach Ausmaß Ihrer Verstauchung bzw. Ihres Bänderriss am Sprunggelenk gibt es dann folgende Behandlungsmöglichkeiten:

Einfache Verstauchung
Kurzzeitige Ruhigstellung im Kompressionssalbenverband, Sportpause über einige Tage

Außen- oder Innenbandverletzung
Ruhigstellung über sechs Wochen in einer speziellen Schiene, Sportpause von sechs bis acht Wochen, ggf. anfangs kombiniert mit Unterarmstützen zur Entlastung

Syndesmosenverletzung
Entlastung für vier bis sechs Wochen; Sportpause von acht bis zehn Wochen

Begleitende knöcherne Verletzungen
Operative Therapien bei Verschiebung der Fragmente und großflächiger Syndesmosenverletzung mit begleitender Instabilität der Sprunggelenksgabel

Ihr Ansprechpartner

Christian Hoppe

Tel. 0221 3980798-0
E-Mail: info@sporthomedic.de

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Bonner Straße 207
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Telefon: 0221 3980798-0
Telefax: 0221 3980798-99
E-Mail: info@sporthomedic.de

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An dieser Stelle möchten wir uns für die vielen positiven Bewertungen unserer Patienten sowie die zahlreichen Auszeichnungen von offizieller Seite bedanken. Diese spornen uns an, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln – damit wir Ihnen immer die optimale medizinische Behandlung bieten können.
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